Unsere Kirchen

Kirche St. Peter und Paul Dittenheim

Das Gebiet war schon im Frühmittelalter zu Zeiten der fränkischen Kolonisation besiedelt. 1937 wurde am Ostrand des Dorfes ein frühmittelalterliches Gräberfeld (Gräberfeld von Dittenheim) gefunden, das von der zweiten Hälfte 6. Jahrhunderts bis zum Beginn des 8. Jahrhunderts benutzt wurde. Die Masse der Funde stammt aus dem 7. Jahrhundert. Die Toten gehörten, wie jene im benachbarten Gräberfeld von Westheim offenbar einer stark elbgermanisch-mitteldeutsch geprägten Bevölkerung an, die im 7. Jahrhundert fränkische Bestattungssitten übernahm.[4] Das Gräberfeld umfasst 250 Einzelgräber, darunter einige Brandgräber sowie drei Pferdebestattungen. Direkte Beziehungen zur benachbarten Gelben Bürg, wo sich eine Völkerwanderungszeitliche Höhensiedlung befand, sind bisher nicht nachweisbar. Im Gegensatz dazu bestehen deutliche Parallelen zu mainfränkischen Reihengräbern.[5]

Später war der Ort ebenfalls besiedelt. Die Grafschaft Oettingen-Spielberg und das Fürstentum Ansbach beanspruchten den Ort. 1796 wurde Dittenheim als Teil des Amtes Sammenheim an Preußen abgetreten und fiel im Vertrag von Paris (Februar 1806) mit dem Fürstentum Ansbach durch Tausch an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

 

Kirche St. Gangolf Windsfeld

Das Gebiet war schon im Frühmittelalter zu Zeiten der fränkischen Kolonisation besiedelt. 1937 wurde am Ostrand des Dorfes ein frühmittelalterliches Gräberfeld (Gräberfeld von Dittenheim) gefunden, das von der zweiten Hälfte 6. Jahrhunderts bis zum Beginn des 8. Jahrhunderts benutzt wurde. Die Masse der Funde stammt aus dem 7. Jahrhundert. Die Toten gehörten, wie jene im benachbarten Gräberfeld von Westheim offenbar einer stark elbgermanisch-mitteldeutsch geprägten Bevölkerung an, die im 7. Jahrhundert fränkische Bestattungssitten übernahm.[4] Das Gräberfeld umfasst 250 Einzelgräber, darunter einige Brandgräber sowie drei Pferdebestattungen. Direkte Beziehungen zur benachbarten Gelben Bürg, wo sich eine Völkerwanderungszeitliche Höhensiedlung befand, sind bisher nicht nachweisbar. Im Gegensatz dazu bestehen deutliche Parallelen zu mainfränkischen Reihengräbern.[5]

Später war der Ort ebenfalls besiedelt. Die Grafschaft Oettingen-Spielberg und das Fürstentum Ansbach beanspruchten den Ort. 1796 wurde Dittenheim als Teil des Amtes Sammenheim an Preußen abgetreten und fiel im Vertrag von Paris (Februar 1806) mit dem Fürstentum Ansbach durch Tausch an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

 

Nächste Veranstaltungen

Gottesdienst in Windsfeld: Gottesdienst mit Lektor Geng
Dittenheim: Kirche St. Gangolf
Gottesdienst in Dittenheim, bei Nicht-Regen-Wetter vor der Kirche: Gottesdienst mit Lektor Geng
Dittenheim: Mehrzweckhalle Dittenheim
Gottesdienst in Dittenheim, bei Nicht-Regen-Wetter vor der Kirche: Gottesdienst mit Pfarrer Krewin
Dittenheim: Mehrzweckhalle Dittenheim

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